121. Jahrestagung der DGaO in Bremen

Die deutsche Gesellschaft für angewandte Optik (DGaO) lädt ein zur 121. Jahrestagung der DGaO vom 02. bis 06. Juni 2020 an der Universität Bremen.

Leider muss die DGaO-Jahrestagung abgesagt werden.

Trotz der Absage gibt es einen Tagungsband für das Jahr 2020, in den es sich lohnt, reinzuschauen

Die Einreichung der Beiträge zu den Proceedings ist jetzt möglich. Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.dgao-proceedings.de/home/home_d.php

Folgende Schwerpunktthemen aus der angewandten Optik werden im Fokus stehen

  • Optische Messtechnik und -Messsysteme (v.a. für industrielle Prozesse und Automatisierung)
  • Computational Optics (Computational Optical Metrology, Bildverarbeitung, Künstliche Intelligenz)
  • Optikdesign
  • Freiformoptiken (Design, Herstellung und Charakteresierung)
  • Mikro- und nanooptische Komponenten und Systeme
  • Optofluidik and Biophotonik
  • Lichtquellen auf Halbleiterbasis und Quantenoptik
  • Teleskope und Space Optics

Beitragsanmeldungen

Kurzvorträge (15 min) und Posterbeiträge aus den genannten Schwerpunkten oder dem gesamten Feld der angewandten Optik konnten bis zum 24.01.2020 eingereicht werden. Konferenzsprache ist deutsch, englischsprachige Beiträge sind willkommen.

Programmkomitee

O. Baumann (HAW Hamburg), R. Bergmann (BIAS und Uni Bremen), M. Eickhoff (Uni Bremen), C. Faber (HAW Landshut), C. Falldorf, (BIAS), A. Fischer (Uni Bremen), M. Hanft (Zeiss, Jena), G. Häusler (FAU Erlangen-Nürnberg); R. Kafka (Trioptics, Berlin), C. Lämmerzahl (Uni Bremen), W. Lang (Uni Bremen), C. Pruss (ITO, Stuttgart), H. Rehn (Fisba, St. Gallen), S. Reichel (HS Pforzheim), C. Sinn (Köln Optik), S. Sinzinger (TU Ilmenau), F. Thiemicke (BIAS)

Termine

Einreichen der Abstracts: bis 24. Januar 2020 (Eingang)
Benachrichtigung der Autoren über Annahme der Beiträge: ab 14. Februar 2020
Programmversand und Programmveröffentlichung: im März 2020
Verbindliche Anmeldung: ab 17. Februar 2020
Ende der Early Bird Anmeldung: 8. Mai 2020
 

Tagungsgebühren

Mitglieder der DGaO, DPG, EOS oder OSA: 225 € *
Nichtmitglieder: 275 € *
Studenten, Rentner und Erwerbslose: 105 € *

* zzgl. 7 % MwSt.

Bei Registrierung nach dem 8. Mai 2020 wird ein Zuschlag in Höhe von je 30 € erhoben.
Für studentische Mitglieder der DGaO kann eine Reisekostenbeihilfe beantragt werden.

 

Kontakt

Tagungsgeschäftsführer

Prof. Dr. Ralf B. Bergmann
Universität Bremen
Fachbereich 1: Physik/Elektrotechnik
FG Angewandte Optik und BIAS- Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH
Klagenfurter Str. 5
28359 Bremen
Tel. +49 421 58002
E-Mail: bergmann@bias.de

Tagungsorganisation vor Ort

Heike Weers
 BIAS- Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH
Klagenfurter Str. 5
28359 Bremen
Tel. +49 421 58003
Fax: +49 421 58063
E-Mail: weers@bias.de

DGaO office
c/o Elizabeth Erhard
Im Wolfsgarten 28
91056 Erlangen
Tel. +49 9131 / 94 08 920
E-Mail: dgao-sekretariat@dgao.de
www.dgao.de

 

Verleihung des DGaO-Nachwuchspreises

Die DGaO verleiht auch im Jahr 2020 den DGaO-Nachwuchspreis für die beste Dissertation und für die beste Masterarbeit des Jahres 2019 auf dem Gebiet der angewandten Optik. Detaillierte Informationen dazu sind auf den Internetseiten der DGaO verfügbar. Vorschläge zum DGaO-Nachwuchspreis können bis Ende März 2020 eingereicht werden.

Networking-Veranstaltung

Stadtführung durch die historische Innenstadt

Entdecken Sie während Ihrer Führung durch die historische Innenstadt die Glanzlichter der Freien Hansestadt Bremen. Der Marktplatz mit dem prächtigen Rathaus und dem steinernen Roland - seit Juni 2004 aufgenommen in die UNESCO Welterbeliste - ist die „gute Stube“ der Hansestadt und sicherlich einer der schönsten Plätze Deutschlands. Auch die berühmten Bremer Stadtmusikanten werden auf Ihrem Stadtrundgang natürlich nicht fehlen! Ein Herzstück voll Tradition ist die Böttcherstraße. Diese Fußgängerpassage, in der früher die Böttcher ihre Fässer fertigten, führt vom Marktplatz hinunter zur Weser. Die „heimliche Hauptstraße“ Bremens gilt als einzigartiges Architektur-Ensemble, das traditionelle Backsteinarchitektur mit expressiver Baukunst zu einem Gesamtkunstwerk vereint. Eine weitere Station Ihres Rundganges ist das idyllische Schnoorviertel, der älteste erhaltene Stadtteil Bremens. In den kleinen verwinkelten Gassen, wo einst Fischer, Handwerker und Schiffer lebten, finden Sie heute romantische Cafés, urige Kneipen, erstklassige Restaurants und viele Kunsthandwerker.

Die Teilnehmer der Stadtführung werden nach Ende der Führung zum Martini-Anleger geleitet.

Schifffahrt mit der „Oceana“

Im Anschluss an die Stadtführung erfolgt eine Schifffahrt mit der „Oceana“ auf der Weser mit Konferenzdinner.

 

Hotelinformation

 

Bitte denken Sie daran, sich möglichst frühzeitig um eine Übernachtung zu kümmern. Hier finden Sie einige Hotels mit Kontingenten für Tagungsteilnehmer.

Hotelempfehlungen.pdf

 

Tagungsort 2020: Freie Hansestadt Bremen

Die Städte Bremen und Bremerhaven haben sich 1947 zur Freien Hansestadt Bremen zusammengeschlossen. Der Begriff Hansestadt verweist auf die Tradition des Handelsbundes, dem Bremen ab 1358 angehörte. Die an der Weser liegende Stadt ist ganz von niedersächsischem Staatsgebiet umschlossen, Bremerhaven liegt 60 km entfernt an der Nordsee. Mit einer Fläche von rund 400 km² ist die Freie Hansestadt Bremen das kleinste unter den 16 deutschen Bundesländern.

Als Hafenstädte sind Bremen und Bremerhaven traditionell von Seefahrt und Handel geprägt. Bremen ist der südlichste deutsche Seehafen, Bremerhaven hat die größte zusammenhängende Containerumschlaganlage Europas und ist der weltgrößte Umschlagplatz für Automobile. Beide zusammengenommen bilden den zweitgrößten Seehafen Deutschlands und machen das Land Bremen zu Deutschlands Außenhandelsstandort Nummer zwei.

In Bremen sind heute traditionsreiche Unternehmen ebenso zu Hause wie Betriebe aus neuen Branchen. Automobilbau, Luftund Raumfahrt, Nahrungs- und Genussmittel, mobile Technologien, Life Science, Biotechnologie und Logistik bilden einen Mix mit internationaler Ausstrahlung. Das Land hat sich zu einem wichtigen Standort der Hochtechnologie im nordwestdeutschen Raum entwickelt. Universität, Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen tragen dazu wesentlich bei.